Samstag, 27. Juli 2019

27.07.2019 Urlaubszeit

 Hier auf Sardinien wird es täglich voller. Wir haben den Eindruck, dass sich das Strandleben, vor allem in Norden und im Süden der Insel abspielt. Und neben wirklich vollen Stränden ankern tagsüber viele kleine Motorboote vorm Strand. Also direkt um uns herum. Solange flaue Winde vorherrschten konnten wir fast überall vor der Küste, auch ohne schutzbietende Buchten, herrlich ankern. Das hat vor allem an der Ostküste wunderbar funktioniert. Nun gibt es aber wieder mal Mistral und wir müssen geschützte Ankerbuchten aussuchen. Die sind dann eben auch bei anderen hoch im Kurs. Die beliebten Badestrände sind zur See hin großräumig mit kleinen Bojen abgesperrt und wer auch nur darüber nachdenkt, mit seinem Dinghi, vielleicht sogar mit Aussenborder, sich dem Strand zu nähern, wird gnadenlos weggescheucht. Da spielt es auch keine Rolle, dass der Aussenborder hochgeklappt und das Dinghi kleiner als das benachbarte „Seepferdchen“ ist.
Zum Glück haben wir nun aber unser SUP-Bord! Mit dem fahren wir direkt an den Strand, mischen uns unter Badegäste, bringen unseren Müll ( strickt getrennt!! ) weg, gehen einkaufen und zum Sundowner auch gern in die Strandbar. Mit dem Schlauchboot geht hier eben gar nichts. Deshalb haben wir unseren „Hoppel“ nun schon in die Backskiste gepackt. Könnte sein, dass er dort lange bleibt. Das SUP als sportlicher Zeitvertreib und als Beiboot. Es trägt Britta und mich samt kleinem Gepäck lässig und ist extrem leicht in der Handhabung. Darauf möchten wir gar nicht mehr verzichten.



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